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frau die Mütter und Tanten vorstcllen, in-deß meine Mutter sich die ersten Liebha-berinnen, Heldinnen und Schäferinnen allerArt vorbehiclt. Ich kann Ihnen gar nichtsagen, wie lächerlich mir es vorknm, wenndie Menschen, die ich alle recht gut kannte,sich verkleidet hatten, da droben standen, undfür etwas anders als sie waren gehaltenseyn wollten. Ich sah immer nur meineMutter und Lydien, diesen Baron und jenenSceretair, ste mochten nun als Fürsten undGrafen, oder als Dauern erscheinen, und ichkonnte nicht begreifen, wie sie mir zumuthenwollten zu glauben, daß es ihnen wohl oderwehe sey, daß ste verliebt oder gleichgültig,geizig oder freygebig seyen, da ich doch meistvon dem Gegentheile genau unterrichtet war.Deswegen blieb ich auch sehr selten unter denZuschauern, ich putzte ihnen immer die Lich-ter, damit ich nur etwas zu thun hatte, be-