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So wünschen wir, daß dieses schwacheBild
Euch einiges Vergnügen gebe, Euch dasGlück
Oer Ruhe fühlbar mache, die wir fernVon allen, Elend hier genießen.
Doch wir leiden
Ein Einziges durch jenen böjen Krieg;
Und dieses Einzige drückt schwer genug! —Ach, warum muß der Eine fehlen, derSo wcrth uns Allen, und für unser GlückSo unentbehrlich ist! — Wir sind in Si-cherheit,
Er in Gefahr; wir leben im Genuß,
Und Ec entbehrt. — O, mög' ein guterGeist
Ihn schützen! — jenes edle StrebenIhm würdig lohnen; seinen KampfFür'S Vaterland mit glücklichem Erfolgekrönen! —