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Läßt den silbernen Schleyer die Schöne demKahn dann entfallen,Ziehen dem schwimmenden gleich goldener Ströme sich nach.
5.
2>veye seh' ich! den Großen! ich seh' denGcößern! die BeidenReiben, mit feindlicher Kraft, einer denandern sich auf.
Hier ist Felsen und Land, und dort sindFelsen und Wellen!
Welcher der Größere sey, redet die Parzenur aus.
k.
^ommt ein wandernder Fürst auf kalterSchwelle zu schlafen,Schlinge Ceres den Kranz, stille verflech-tend, um ihn;