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7 (1800) [Lieder. Balladen und Romanzen. Elegien ...]
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195
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Der neue Paulas

und

sein Blumenmädchen.

Poufiaü bon Sicyon, der Mahler, war als Iüng-l:'ng in Glyceren, seine Mitbürgerrnn, ver-liebt, welche Blumenkränze zu winden einensehr erfinderischen Geist hatte. Sie wetteifer-ten mit einander, und er brachte die Nach-ahmung der Blumen zur größten Mannich,falcigkeit. Endlich mahlre er seine Geliebte,fitzend, mit einem Kranze beschäftigt- DiesesBild wurde für eins seiner besten gehalten,und die Krarrzwindcrinn, oder Äranzhändle-rinn genannt, weil Glyccre sich auf diese

für zwey Talente.' Plinius B. XXXV. C. XI.

Sie.

schütte die Blumen nur her, zu meinenFüßen und deinen!

Welch ein chaotisches Bild holder Ver-wirrung du streust!