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Muß erst grimmige Pfeile von seinem Bo-gen erdulden.
Mann erhitzt er auf Mann, treibt dieBegierden auf's Thier:
Wer sich seiner schämt, der muß erst leiden;
dem Heuchler
Streut er bittern Genuß unter Verbre-chen und Noth.
Aber auch sie, die Götkinn, verfolgt ihn mitAugen und Ohren.
Sieht sie ihn einmal bey dir, gleich istsie feindlich gesinnt.
Schreckt dich mit ernstem Blick, verachten-den Mienen, und heftig
Strenge verruft sie das Haus, das ergewöhnlich besucht.
Und so geht es auch mir: schon leid' ich einwenig; die Göttinn,
Eifersüchtig, sie forscht meinem Geheim-nisse nach.