XVIII.
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^ineS ist mir verdrießlich vor allen Din-gen; ein andres
Bleibt mir abscheulich, empört jeglicheFaser in mir
Nur der bloße Gedanke. Ich will es euch,Freunde, gestehen:
Gar verdrießlich ist mir einsam das La-ger zu Nacht.
Aber ganz abscheulich ist's, auf dem Wegeder Liebe
Schlangen zu fürchten, und Gift unterden Nosen der Lust,
Wenn im schönsten Moment der hin sichgebenden Freude
Deinem sinkenden Haupt lispelnde Sorgesich naht.