152
XIV.
Aünde mir Licht an, Knabe! — --Noch istes hell; ihr verzehret-Öl und Docht nur umsonst. Schließetdie Läden doch nicht! »Hinter die Häuser entwich, nicht hinter denBerg, uns die Sonne;bin halb Stündchen noch währt's biszum Geläute der Nacht. <« —Unglückseliger! geh und gehorch'! MeinMädchen erwart' ich;Tröste mich Lämpchen indeß, lieblicherBote der Nacht.