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7 (1800) [Lieder. Balladen und Romanzen. Elegien ...]
Entstehung
Seite
150
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Welch ein freudig Erwachen, erhieltet ihrruhige Stunden,

Mir das Denkmahl der Lust, die in denSchlaf uns gewiegt!

Sie bewegt sich im Schlummer, und staktauf die Breite des Lagers

Weggewendek; und doch läßt ste mirHand noch in Hand.

Herzliche Liebe verbindet uns stets und treuesVerlangen,

Und den Wechsel behielt nur die Begier-de sich vor.

Einen Druck der Hand, ich sehe die himm-lischen Augen

Wieder osten. O nein! Laßt aus derBildung mich ruhn!

Bleibt geschlossen! ihr macht mich verwirrtund trunken; ihr raubet

Mir den stillen Genuß reiner Betrach-tung zu früh.