Welch ein freudig Erwachen, erhieltet ihrruhige Stunden,
Mir das Denkmahl der Lust, die in denSchlaf uns gewiegt! —
Sie bewegt sich im Schlummer, und staktauf die Breite des Lagers
Weggewendek; und doch läßt ste mirHand noch in Hand.
Herzliche Liebe verbindet uns stets und treuesVerlangen,
Und den Wechsel behielt nur die Begier-de sich vor.
Einen Druck der Hand, ich sehe die himm-lischen Augen
Wieder osten. — O nein! Laßt aus derBildung mich ruhn!
Bleibt geschlossen! ihr macht mich verwirrtund trunken; ihr raubet
Mir den stillen Genuß reiner Betrach-tung zu früh.