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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
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werden können, und ich dächte, ihre Talentemüßten auch ohne mich dieftlbigen bleiben.

Serlo eröffnete ihm darauf, unter demSiegel der Verschwiegenheit, seine Lage: wiesein erster Liebhaber Miene mache, ihn beyder Erneuerung des Conkracts zu steigern,und wie er nicht gesinnt sei), ihm nachzuge-ben, besonders da öie Gunst des Publikumsgegen ihn so groß nicht mehr sey. Ließe erdiesen gehen, so würde sein ganzer Anhangihm folgen, wodurch denn die Gesellschafteinige gute, aber auch einige mittelmäßigeGlieder verlöre. Hierauf zeigte er Wilhel-men, was er dagegen an ihm, an LaerteS»dem alten Polterer und selbst an Frau Me-lina zu gewinnen hoffe. Ja, er versprachdem armen Pedanten als Juden, Minister,und überhaupt als Bösewicht einen entschie-denen Beysall zu verschaffen.

Wilhelm stutzte, und vernahm den Vor-