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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
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man ihn auch nur für das was er war, an-

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statt daß er auf dem andern Wege durch

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Hülfe des Selbstbetrugs oft im Hause zur

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Herrschaft gelangt, und die Vernunft zur - '

heimlichen Knechtschaft zwingt, die sich ein»bildet, ihn lange versagt zu haben. OieNarrenmafke ging in der Gesellschaft herum,und jedem war erlaubt, ffe, an seinem Tage,mit eigenen oder fremden Attributen, charak»teriftisch auSzuzieren. In der Karnavalözeitnahin man ffch die größte, Freyhcik, und ^

wetteiferte mit der Bemühung der Gcistli- "ä>>

chen, das Volk zu unterhalten und anzuzie- wir

hcn. Die fcyerlichen allegorischen Aufzüge L

von Tugenden und Lastern, Künsten und tisir

' Wiffenschaften, Welttheilen und JuhrSzciten 'verstnnlichtcn dem Volke eine Menge Be-griffe, und gaben ihm Ideen entfernter Ge»genstände, und so waren diese Scherze nicht ^

ohne Nutzen, da von einer andern Seite die ^