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Siebzehntes Capitel.
Wilhelm konnte nun nicht länger den Be-such bey seinen Handelsfreunden aufschieben.Ec ging nicht ohne Verlegenheit dahin; denner wußte, daß er Briefe von den Seinigcndaselbst antreffen werde. Ec fürchtete stchvor den Vorwürfen, die sie enthalten muß-ten ; wahrscheinlich hakte man auch deinHandelshaufe Nachricht von der Verlegen-heit gegeben, in der man stch seinetwegenbefand. Ec scheute stch, nach so vielen rit-terlichen Abentheuern, vor dem schülerhaftenAnsehen, in dem er erscheinen würde, undnahm stch vor, recht trotzig zu thun, und aufdiese Weife seine Verlegenheit zu verbergen.
Allein zu feiner großen Verwunderungund Zufriedenheit ging alles sehr gut und