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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
328
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lich auf dem Theater, war in der Haushal«

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tung niemals nütze; ich besorgte alles, undstudierte dabey meine Rollen fleißiger als je- ^ ^

mals. Ich spielte wieder wie vor Alters, ja """

mit ganz anderer Kraft und neuem Leben, """

zwar durch ihn und um seinetwillen, dochnicht immer gelang es mir zum Besten, wennich meinen edlen Freund im Schauspiel wuß- E""

te; aber einigemal behorchte er mich, und ^

wie angenehm mich fein unvermutheter Bey- -i

fall überraschte, können Sie denken. ^

Gewiß, ich bin ein seltsames Geschöpf.

Bey jeder Rolle, die ich spielte, war eS mir wm

eigentlich nur immer zu Muthe, als wenn ich e

ich ihn lobte und zu seinen Ehren spräche; ilm

denn das war die Stimmung meines Her- !

zenS, die Worte mochten übrigens seyn, wie sch

sie wollten. Mußt' ich ihn unter den Zuhö- ,j

rern, so getraute ich mich nicht, mit der gan- M

zen Gewalt zu sprechen, eben als wenn ich sH,

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