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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
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Ich war indessen,in einen handwecks-niäßigen Schlendrian gefallen. Ich zog mei-ne Lage ohne Freude und Ankhcil hin, mei-ne Ehe war kinderlos und dauerte nur kurzeZeit. Niein Mann ward krank, seine Kräfte -nahmen sichtbar ab, die Sorge für ihn un-terbrach meine allgemeine Gleichgültigkeit.In diesen Tagen machte ich eine Bekannt-schaft, mit der ein neues Leben für mich an-ssng, ein neues und schnelleres, denn es wirdbald zu Ende seyn.

Sie schwieg eine Zeiklang ssille, dann fuhrsie fort: auf einmal stockt meine geschwätzigeLaune, und ich getraue mir den Mund nichtweiter aufzuthun. Lassen Sie mich ein we-nig ausruhen; Sie sollen nicht Weggehen,ohne ausführlich all mein Unglück zu wissen.Nufen Sie doch indessen Mignon herein,und hören was sie will.

OaS Kind war während Aureliens Er-W. Meisters Lchrj. 2. X