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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
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Nun erst fühlt er sich recht gebeugt, nunerst verwaist, und kein Glück der Welt kannihm wieder ersetzen, was er verloren hak.Nicht traurig, nicht nachdenklich von Natur»wird ihm Trauer und Nachdenken zur schwe»ren Bürde. So sehen wir ihn aufkreken.Ich glaube nicht, daß ich etwas in das Stückhineinlege, oder einen Zug übertreibe.

Serlo sah seine Schwester an, und sagte;habe ich dir ein falsches Bild von unsermFreunde gemacht? Er fängt gut an, undwird uns noch manches vorerzählen und vielüberreden. Wilhelm schwur hoch und theuer,daß er nicht überreden, sondern überzeugenwolle, und bat nur noch um einen Augen-blick Geduld.

Denken Sie sich, rief er aus, diesen Jüng-ling, diesen Fürstensohn recht lebhaft, verge-genwärtigen Sie sich seine Lage, und dannbeobachten Sie ihn, wenn er erfährt, die