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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
265
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wenn die zierlich gestellten Buchstaben derGräfin chm sonst so sehr gefallen hatten; sofand ec in den ähnlichen aber freyeren Zü-gen der Unbekannten eine unaussprechlichfließende Harmonie. Das Billct enthieltnichts, und schon die Züge schienen ihn, sowie ehemals die Gegenwart der Schönen, zuerheben.

Er verfiel in eine träumende Sehnsucht,und wie einstimmend mit seinen Empfindun-gen war das Lied, das eben in dieser Stun-de Mignon und der Harfner als ein unre-gelmäßiges Duett mit dem herzlichsten Aus-drucke sangen:

Nur wer die Sehnsucht kennt,

Weiß was ich leide!

Allein und abgetrcnntDon aller Freude,

Seh ich ans FirmamentNach jener Seite.