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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
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meinem Glücke, und wir wollen sehen, wel-cher Genius der stärkste ist, dein schwarzeroder mein weißer!

Wilhelm ergriff diese Gelegenheit, umihm noch mancherlei) Tröstliches zu sagen;denn er hatte schon seit einiger Zeit in sei-, nein wunderbaren Begleiter einen Menschenzu sehen geglaubt, der durch Zufall oder Ge-schick eine große Schuld auf sich geladenhat, und nun die Erinnerung derselben im-mer mit sich fortschleppt. Noch bor wenigenTagen hatte Wilhelm feinen Gesang behorcht,und folgende Zeilen wohl gemerkt:

Ihm färbt der Morgensonne LichtDen reinen Horizont mit Flammen,

Und über feinem schuldigen Haupte brichtDas schöne Bild der ganzen Welt zusammen.

Der Alte mochte nun sagen was er woll-te, so hatte Wilhelm immer ein stärker Ar-M 2