I7i
einige Stöcke verfertigte, welche den ganzenBeyfall des Monarchen erhielten. Ich mußihn ansehnlich belohnen, sagte der gcvßmü-thige Fürst, man forsche an ihm, ob ihmirgend ein Kleinod Vergnügen macht, oderob er nicht verschmäht Geld anzunchmen.Nach seiner scherzhaften Art antwortete derDichter dem abgeordneten Hofmann, ich dan-ke lebhaft für die gnädigen Gesinnungen,und da der Kaiser alle Tage Geld von^unSnimmt, so sehe ich nicht ein, warum ich michschämen sollte, Geld von ihm anzunehmen.
Der Baron hatte kaum daö Iimuter ver-lassen, als Wilhelm eifrig die Baarschaftzählte, die ihm so unvcrmuthct, und wie ecglaubte, so unverdient zugekommen war. Esschien, als ob ihm der Werth und die Würdedes Goldes, die uns in später» Jahren erstfühlbar werden, ahndungsweise zum ersten-mal entgegen blickten, als die schonen blin-