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wenn ich nur meinen.eigenen Empfindungenfeigen dürfte, versetzte 2Lilhelm, würde ichinich, vhnerachtet aller Gründe, hartnäckigweigern, diese Gabe, so schön und ehrenvollsie ist, anzunchmen; aber ich leugne nicht,daß sie mich in den, Augenblicke, indem stemich in Verlegenheit setzt, aus einer Verle-genheit reißt, in der ich mich bisher gegendie Meinigen befand, und die mir manchenstillen Kummer verursachte. Ich habe so-wohl mit dem Eelde als mit der Zeit, vondenen ich Rechenschaft zu geben habe, nichtzum Besten hauSgehalken, nun wird es mirdurch den Edelmuth des Herrn Grafen mög-lich, den Meinigen getrost von dem GlückeNachricht zu geben, zu dem mich dieser son-derbare Seitenweg geführt hat. Ich opfredie Delikatesse, die uns wie ein zartes Ge-wissen bey solchen Gelegenheiten warnt, einerHähern Pflicht aus, und um meinem Vater