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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
137
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armten sich und unterhielten sich mit einan-der, indem Wilhelm, bestürzt über die letztenWarte seines kriegerischen Freundes, in sichgekehrt an der Seite stand. Jarno durch-bläkkcrte einige Papiere, die ihm der Ankom-mende überreicht hakte, dieser aber ging aufWilhelmen zu, reichte ihm die Hand, undrief mit Emphase: ich treffe Sie in einerwürdigen Gesellschaft, folgen Eie den, RatheIhres Freundes, und erfüllen Sie dadurchzugleich die Wünsche eines Unbekannten, derherzlichen Thcil an Ihnen nimmt. ErsprachS, umarmte Wilhelmen, drückte ihnmit Lebhaftigkeit an seine Brust. Zu glei-cher Zeit trat Jarno hcrbey, und sagte zudem Fremden: cs ist am besten, ich reitegleich mit ihnen hinein, so können Sie dienöthigen Ordres erhalten, und Sie reitennoch vor Nacht wieder fort. Beide schwan-gen sich darauf zu Pferde, und überließen