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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
135
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men sind, für die Sie weder gebohren noch.erzogen seyn können. So viel hoffe ich undsehe ich, daß Sie sich heraus sehnen. Ichweiß nichts von Ihrer Herkunft, von Ihrenhäuslichen Umständen, überlegen Sie, wasSie mir vertrauen wollen. So viel kannich Ihnen nur sagen, die Zeiten des Krieges,in denen wir leben, können schnelle Wechseldes Glückes hervorbringcn; mögen Sie IhreKräfte und Talente unserm Dienste widmen,Mühe, und wenn es Nvth thut, Gefahrnicht scheuen, so habe ich eben jetzo eine Ge-legenheit, Sie an einen Platz zu stellen, deneine Zeitlang bekleidet zu haben. Sie in derFolge nicht gereuen wird. Wilhelm konnteseinen Dank nicht genug ausdrücken, undwar willig, seinem Freunde und Beschützerdie ganze Geschichte seines Lebens zu er-zählen.

Sie hatten sich unter diesem Gespräch