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ncn, leugnen oder um Vergebung bitten solle,dauerte nur einige Augenblicke. Oer Graf,der unbeweglich in der Thüre stehen geblie-ben war, trat zurück und machte sie sachtezu. In dem Moment sprang die Baronessezur Seitenthüre herein, löschte die Lampeaus, riß Wilhelmen vom Stuhle, und zogihn nach sich in das Kabinet. Geschwindwarf er den Schlafrock ab, der sogleich wie-der seinen gewöhnlichen Platz erhielt. DieBaronesse nahm Wilhelms Nock über denArm, und eilte mit ihm durch einige Stuben,Gänge und Verschlage in ihr Zimmer, woWilhelm, nachdem sie sich crhohlt hatte, vonihr vernahm: sic sey zu der Gräfin gekom-men, um ihr die erdichtete Nachricht von derAnkunft des Grafen zu bringen. Ich ^veißeS schon, sagte die Gräfin: was mag wohlbegegnet seyn? Ich habe ihn so eben zumSeitenthore herein reiten sehen. Erschrocken