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4 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 2]
Entstehung
Seite
113
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seyerlich: jene Art zu scherzen habe ihm frcy-lich sehr mißfallen, und das Betragen desHerrn Grafen sey nicht das freundschaftlich-ste gewesen, aber er habe sich darüber hin-auszufetzen gewußt, und an dem Unfall, der,dem Poeten oder Pasguillanten, wie manihn nennen wolle, begegnet, habe er nichtden mindesten Antheil.

Die übrigen Bewegungen der Fremdenund die Unruhe des Hauses brachten balddie ganze Sache in Vergessenheit, und derunglückliche Günstling mußte das Vergnügen,fremde Federn eine kurze Zeit getragen zuhaben, theuer bezahlen.

Unsere Truppe, die regelmäßig alle Aben-de fortfpielte, und im Ganzen sehr wohl ge-halten wurde, stng nun an, je besser es ihrging, desto größere Anforderungen zu machen. ^In kurzer Zeit war ihnen Essen, Trinken,Aufwartung, Wohnung zu gering, und sieW. Meisters Lehrj. H