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Die vorzüglichsten von diesen Inseln stirb: Fenerland,rrnd Sraarenland, vom ersten durch die Meerenge Le Mairegetrennt, (wegen des Wallfischfangcs von Britten besetzt).Lluf der Nordseire von Scaakenland sind die r 7 e»iahr«--In-seln, ebenfalls rauh und unfruchtbar.
Auch in diesen unfreundlichen Abschnitten der Erde lebtrin munteres, gefälliges, aber höchst ungebildetes Dölkchcn,welches die neuern Reisenden Pestl era« nennen. Ihre An-zahl beträgt vielleicht kaum 2000 Seelen.
§. 14. Neu-Georgien und Sandwich-Land.
Meu- Georgien oder Süd - Georgien, liegt zwischen54° und 55 0 L. B,, ist Mitten im Sommer auf seinen Fel-sen fast bis zur Wasserfläche mit Schnee bedeckt, und bringtnicht mehr als zwei Pstanzenarten (Dactylis und An-cystrum) nothdürstig hervor. Eine Insel an der Süd.spitze heißt Loopers-Insel.
Dieses Neu - Georgien ist nicht mit dem im I. 1788 vonShortland entdeckten zu verwechseln.
Sandwich-Land liegt vier Grade naher dem Eüdpole,ist, außer einigen Klippen, ganz mit Eis und Schnee bedeckt,ohne eine einzige Psianze. Seine Südspitze liegt 58°, 55'6 . ß. W. L. Nördlicher sind die Saunder« - Insel und dieLichtmeß - Inseln (Candlermus - ijlands.)
§. 15. Die Gallapagischen (Seeschildkrö-ten-) Inseln (Gaiiapagos), und dieZuan-Fernandes- In sei.
Erstere auf der Westseite von Quito, sind klein und unbe-wohnt, felsigt, und haben Vögel und Schildkröten. Don3 0 S. B. bis 2 0 Ni B. L. 2«'> 0 — 289°.
Die unbewohnten Inseln Ina» Fernando auf der West-seite von Cbili, mit der Lumberlands-Lay, bekannt wegendes Aufenthalts des Schortländers Alexander Selkirk.
Fünf.