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2 (1805)
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Amerika.

Zwischen den Flüssen Pamaron und Maroni, (N. B.3 * 8°); I. 1804 von den dritten besetz:.

Rlima und Boden sind fast wie im franz. Guayana.Das Lap Nassau.

Flüsse: Pamaron, Essequebo, mit mehr als Zo Wasser,fallen, mit dem Demeraryst.; der Lerbice, der Louranrin, derSurinamsi.

Produkte: Zucker, Kaffee, Kakao, Baumwolle, Tabak,Flachs, Indigo, Farbeholzer, Gummi, europäische Hausthiere.

Diese Abthcilung begreift die Rolonien: Essequebo, De-merary, Berbice, Surinam; letztere ist die wichtigste, undeine von den erheblichsten und reichsten Kolonien in ganzAmerika.

Die merkwürdigsten Orte sind: Paramaribo, der Haupt-ort, Sitz eines Gouverneurs, hat 1200 H.; Amsterdam, De-inerary, Essequebo, Lorrarica. Evangelische Brüder-Mis-sionen.

Im Innern sind freie Neger -Abtheilnngcn.

Man führt au«: Kaffee, Zucker, Tabak, Indigo, Baum,wolle, Syrup, Kakao, Holz rc. Unter den Einwohnernfindet man reiche Juden. Die Judenstadt Savane.

§. 12. L. Freye Indianerlander in Süd-Amerika.

Äuch in diesem Theile von Ainerika sind viele StammeUr. Einwohner, (von denen einige bereits genannt sind), sreyund unabhängig, als:

1) In Guayana oder Guiana mehrere Stamme von La-raiben, am Orinokost., die auch zum Theil auf den kleinenAntillen-Inseln wohnen, ungefähr 5000 Mann stark; Gali-ben, in Cayenne bis zum Orinoko; Dltomackien, ungefähr4000 Mann stark; Arowaken, Mapsuren, welche mit denAvaniern und Lhierugiern ungefähr 2000 ausmachen; dieGuaica», weiß, kriegerisch, zum Theil (gleich den Caraiben)eine der größten und robustesten Menschenracen auf unsererErdkugel.

2) In Peru: die Maynaer, (dmaguaer, wenigstens zumTheil, desgleichen die Lamüchirer, am Napofl. im Reiche

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