dlrabim.
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Landesherrn, eine Handelsstadt. Damar, oder Gämar, hateine berühmte Mohhammedanische Akademie. Mauh-ahheboder Mahwahib. 8t.
2) Die Herrschaft Aden, sonst ein Theil von Jemen im en-gern Verstände, mit der Scadr gl. N., ehemals eine wohlha-bendest., jetzt in Ruinen.
3) Hhadramaut, Sedscher, Mabhra und die Insel Go-korhora, wo ebenfalls mehrere unabhängige Herrschaften, uni»unter andern die Städte: «) in Hhadramauc, Nkareb, undDhafar, (Ssafar, Safar); Lasaa oder Lassa; d) in Sed-schcr, oder -dchaoschae, Reschi», 8t., mit einem Hafen; c) iitxlsahhra, Morbach. Die Insel Gokochora, welche bis-weilen zu Afrika gerechnet wird, liefert viele Aloe. Hier istHauptort Tamerm, mit einem Hafen.
4) Die Wüste zwischen Mahhra und Gma»», nebst derKüsten-Insel Maceira »der Modschore.
5) 0 iiiait, am persischen Busen, wo, unter mchrernSchechs, der Imam von Gman, dessen Residenz Rostak ist;so wie Maskat, eine Haupthandelsstadt, der Sitz eines andernSchechs ist, mit einem Hafen und einer Rhede. Sohar, oderrichtiger Zobhar, die älteste 8t. iy Oman, mit einem guten Ha-fen. Die Insel Rarek, oder Uarrick, (Lharedfch), im persi-schen Meerbusen — 600 E. (S. im Folgenden, perfterr, Pro-vinz Farsisrau).
Einwohner: Ihre Anzahl schätzt man ungefähr auf zwölfMmionen. Hauptsprache ist die arabische. Haupceinwohttevsind Araber, Osmanev, Turkmancir, Armenier, Juden.Landesreiigion ist die mshhammedanische, doch werde» Chri-sten, Juden, und Banjaneir geduldet. Inder Landschaft Hed-schar leben Sc. Johannis - Christen, oder Sabäer. Manu-fakturen, Fabriken und Handlung sind ganz in fremden Hän-den. Aber Viehzucht, auch Räüberep, gehören in mehrernGebieten bey dieser sonst gasifreyen, aber doch streitbaren, Na-zion zu den vorzüglichsten Nahrungszweigen, In Rücksicht derBeschäfftigungen unterscheidet man in Arabien die Fellah's, wel-che Ackerbau treiben, und die Hadheft, welche Handwerks-Ar-beiten, Kunst-Gewerbe, und andere städtische Verkehre unter-halten. Die hiesigen Schulen und Akademien sind nicht vie!besser, als bey den Osmanen. (Aeschichce und Dichtkunst sindNoch die vornehmsten wissenschaftlichen Lehr-Gegenstände. DieBeduinen bleiben ohne gelehrte Schul-Renmnisse, lernen aberGedichte auswendig, in welchen ihre alte Geschichte enthaltenist, pflanzen diese Erzählungen durch mündliche steberiieftrun-Len, vvnGcschtechte, zu Eeschlrchle, fort,
Aus-