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2 (1805)
Entstehung
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Europa.

ÄltitiÄ.* In 0 . rauher als in W.; um Gr. PetersburgMt Winter-Dauer gewöhnlich vom Ende des Scpt. bis zumMay; in 0 . und N. noch langer, jedoch auch hier mit heißen,aber kürzeren Sommern. Post in Moskwa I. 1771- 1772.Rrymische Fieber, (mit Ausnahme von Rocslrwe, wo auchFieber-Patienten ans andern krymischen Orten wieder gesundwerden.) Straßen - Gcfen zu Gr. Petersburg rc.

Boden: In O. des europäischen Theiles das uralisch»werchorurische (jugorische) Gebirge. (. des parvdrnskoe-Ranien 6300 F.) In bl. W. Fortsetzung des schwedischenS'we-Gcb. Im Innern die Wolga -- (alaunischen)Gev., nebst den waidatscheu. In 8 . u. 8 . W. die raurischeuGeb. SSuf mehr als 20000 t. Q. M. ebner, flacher Boden, mitsehr verschiedener Fruchtbarkeit. In N. W. mit vielen Seenuntermischt. In 8 . Steppen mit dem üppigsten Graswuchse,ohne Baume. Fruchtbarkeit in der sogenannten Ukraine. Dom58° B. bis an die nördlichste Ausdehnung, ohne Waldungen,und ohne europäische Landwirthschafr.

Vorgebirge: In bk. Ranin, Domeßneß (curfche Vorftvan d. blaue Berg); in S. Aja - Burunt» Äaradze, Akmesd-gijd, Tag,,in rc.

Produkte: Im äußersten bk. findet man nur Gesträuche,-Beeren, Moose, Marienglas; von Thieren, Pelzthiere, Renn-und Elanthiere, Federvieh, Fische. Um Archakigci kann manGerste und einige Garkenfrüchte anbauen. Zahlreiche Wallfischeund thranrciche Wasserthiere liefern die nördlichen Meere.In südlicheren Landen hat man zum. Theil sehr ergiebigen Acker-bau, Obst, einträgliche Viehzucht, (immer mehr verbessert).Rindvieh, (archangelsche Kälber), Pferde in Menge,^(auchwilde), viel Schweine, (mit wichtigem Borstenhandel), Schaaf-zucht mit Wolle von sehr verschiedner 'Güte; einträgliche Wal-dungen, auf vielfache Art genutzt; einige russische Gebiete leidenempfindlichen Holzmangel, (Preis der Rlafrer Hol; I. 1798bey lfstikolajew 15 Rubel). Außerdem Wildpret, Geflügel,Wachs, Honig, Fische, unter denen der Hausen wegen seinerBlase, und der Stör wegen des aus seinem Rogen bereitetenKaviars, vorzüglich nützlich sind. Man hat viel Flachs,Hanf, Hopfen,, hin und wieder wild, Hirse, Mohn, Trüffeln,Rhabarber, Eisen, Kupfer, Alaun, Salzquellen, Steinkohlen,Steinbrüche, auch Marmorbrüche, Kreide, Wallererde, Por«cellanthon, Torf, Salpeter. Die Nkraine besitzt vornehmlichNeberfluß an Getreide, Vieh, .Honig, Wachs, Taback,Wein, Qucllsalz, Mineralwasser. Die krynüschen Länder sind