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meistentheils von ?lrmenianein bewohnt, mit einem armen. XI.,hat Handlung mit Wolle und mit Weine. El-labechensiavt ist,(so wicS;amos-Ujoar), neuerlich ;a einer königl. Freystadt er-hoben, tu den sogenannt. Ta;al<(l)rten (s. im Folgend. IV. dir.) ge»Lahlt, hiermit als naturalistrter ungariscber Wobnplatz angesehen.
5) Der aranyoscber Stuhl, vom Flusse Aranyosch also ge-nannt, wo die Mfl. : Bogenvorf, (Bnagon, Bütscbin); Ärenl»
JVtftrhaiy, ^S. JVlichael, Midielsdorf, Fanurn Sti. Michaelis"); —-Var-falva, (Varos falva); Felsö-Vintz oder Fel' Vintz, epocr-Wlntz, am Maroschfl.
III. Das königl Eand der lchiirerisch unrichtig soge-nannten) Sachsen, (vielmehr Teuljcheir), nur r i ni!)#len, d. i. Gerichten, (Lsckks Inxoriionl« s). — i r 6 £l, 2 )!.,I. 1790 nnt 1 g 3,700 E. ohne 6 c,oco ^balrchen.
1) » 5 ermannsta 0 tec Stuhl im sogenannten Alten -Lande,Wo Hermarmlkaör, ungr. Lreben, wal. iiribjo. lat. tlibnninn,(l.. 41°, 45^, 50"; R. 45 0 , 4S'), Hauptst. von ganz Sieben-bürgen, köniql. Freystadt, am Flusse Zioin, in die obere unduntere Stadt gethcilt, eine F., mit einem Zcughausc, hatJ. 17901702 H., in der inneren Stadt n6i, in der anfiern 624 H.,15,000,E., darunter 1.1790. 8940 ev. lutherische,2cxxoKatho-liken, Z546 Griechen und Walachen, Sitz des Landes-Guberrniums, (guberninm reg.), dieses mit eigenen Nakionalrcchtcn,Eil; eines königl. Grafen der Sachsen und der Wlachcn, Ver-sammlnngsort der sächsischen Nation, (Universität), Sitz einesgr. Bischofs, wo auch seit I. 1772, (anstatt des vormaligen Ur-selincriiinenkl.), das Theresien- Stift. Die Luel>era»er habenhier eine schöne Domkirche, eine Cpitalkircbe, eine (vormal.)Klosterkirche, i Bethaus; die Rarboliken r Kirche. Die Refor-mieren undEri'ecbei, halten ihren Gottesdienst inPrivatbausern;die unirten wlacben und Figeuner besitzen eine Kirche. Es befin-det sich hier auch ein lutherisches Gymnasium mit einer Biblio-thek, und ein katholisches Kollegium, (Scminarium), ein evan-gelisches und ein kathol. Waisenhaus, eine Gesellschaft der Phi-lohistoriker., Seit I. 177z die Joseph»-Vorstadt. In Hcr-mannstadt verwahrt man das National. Arcliiv der sicbenbür-gisclieii Sachsen. Man verfertigt Tücher, wollene Decken, un-terhalt Gerbereyen, eine Salpetersiederey, i Pulvermühle,i Kupferhammer. Nächst Kronstadt ist Hermannstadt die er-heblichste Handelsstadt Siebenbürgens.
Der bekannte rokhe Thurm-Hast, (wlachisch tornu rofchu),
die Walachey, mit einem Qua, antanenhause. Meltau oderH>relt, (ungr. Nag7«Dis;no0), volkreicher Mll. (oder!).), mit
einem