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Europa. Teutschsand.
. Äeoneos vositiveS Staats- n Landrecbt der nnmitt. Rritterschaft inSchwabe-!^ F-auken.u. ain Rhein, i — 3 Th. Lemxr 1736 — 89. z.— H-;:or. ». siaars^chtl- Dekrachtungen über CiäRrirterscK>,fc inFranken, Scbwakenä m. am Rheine. Regensb 1804. 8. — J . uia-ders r.rittersehaft.'. Magerst»,., z Väudc. >78- bis ,7*0. 8. — Job.Fried, 'tvollstadt, Geist CeS aiigem. und xosit»ve:i Staarscechte k>erun«!- 5 tN>j.erschafr in Schwaben, Franken, u- am Rheine, in ir Ta-br!!en. Fel. Frnkf. a. SK. 1794, — Vcn Cer Rritterschaft in Fran-ken, s. LunLschuh s Lcrikru ron Franken: ran Ser Ritterschaft j»Schwaben, f. topogr- staiist. Lexik, des schwäbische» Kreises-
Die.Gebiete der unmittelbaren freien Rritterschaft sind inz Ritter-Kreise, den schwäbischen, fränkischen, rheinischen,vertheilt, welche von den Rkrelstn, in denen sie liegen, benanntwerden. Jeder von diesen 3 Ritterkreisen wird wieder in ver-schiedene ©rte, viertel oder Lanrone vertheilt. Jeder ©rcoder Lankon hat seinen besonder!! Direktor oder Rücerhanpr-inann > nebst Ausschüssen und Ritterrächen, so wie sammtli«che Rritterschaft ein allgemeines Direktorium. Jeder Ort be-steht: aus meyrern Herrschaften, Marktflecken, Dörfern undWeilern.
1 ) Schwäbischer Ritterkreis, I. iZc-c- mit 668 Gütern,von denen aber nun viele außer Verbindung mit dem r.ritter-schaftl. Systeme sich befinden, begreift 5 (Dm: a) an der Do-nau, in Ober - und Nieder. Schwaben; l>) im Algau, Hegauund am ir-odensee; 0) am Neckar, Schwarzwalvc, und inder ©rtertau. (Die Ortcnau liegt in s. der Markgrafsch. Ba-den, am Rheine hinauf'. 6) Am Locher, in N.Ü. Schwabens,auf der L.scite der Jagst, wo unter ändern die Herrsch. Pappen-heim, an der Altmühl, mit dem Resid.Städtchen gl. N., (Sitzeiner grast. Kanzler), eines Konsistoriums), — und dem Mfl.Dcttenheim, welche den Grafen von Pappenheim, (des H.R. R. Lrbmarschällen) gehören; e) im Lrcichgau, zwischendem Rheine und vleckar, an den wirremb. u. pfälzischen Grän-zen. — 2) Fränkischer Rirccrkreis, I. 1790 mit 702 Gütern,von denen aber neuerlich ein Thcil mit dem ritterfchaftl. Corpsnicht mehr in Verbindung sieht. Vor diesen Veränderungen be-griff dieser Nitterkreis: a) den ©et (Ddenwaid oder ©feen«wald,.(ovlv>', Ottonis), zwischen der Zagst und den! May!!, vonder Westgranze des fränkischen Kreises an, ostwärts bis insWnrzburgischc. hinein; b) den Ott Gceigcrwald, im 8. desMayus, fast,7in der Mule des fränkischen Kreises, wohin ge-hört: Pommersfelde», D., mit dem prächtigen grast, schon»born-scheu Schlöffe, werfienftein, mit einer höchst sehenswürdi-gen Biidergallerie. 0) ©re am Gebirge, in U. der Nicder-Reg-