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1 (1805)
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49
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Politische Geographie.

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TUFtt'IflFiH, BlafardS, ?llbl'n0ö (IVegros blancos), sindbloße patfcitfen. (Bc|'cl7«r^re Horrenrotrimien kennen dieneuern Geographen eben so wenig, als geschwänzte 'najionem

Man unterscheidet überdies Rreolen, kk?u!«cce>r, Mesti»ii I, zen, Lerzcroire/ Ouärterone, Ouincerone.

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#ft! Drittes Hauptstück.

^ Politische Erdbeschreibuttg.

tz. 53 - Haupt -Eintheilung der Erde.

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eile Vvanj füglich kann man unfern Erdkörper in 5 -H,äupt--O rheile abcheilen: i) in Europa, 2) Asta, z) Afrika/M 4) Amerika, ;) Tlustralien oder Südindien.

Die in altern geogr. Handbüchern sogenannten Pt0dd-Po-^ larländer rechnen wir zu den ihnen Nächstliegenden Häuptthei»V len der Erde, als: Grönland zu Nord-Amerika, Island rc.zu Europa,

x) In jedem von obgedachten 5 Erd-Thcilen Unttrschei-M bet man wieder mehrere kleinere The.'le, von verschiedenenm Namen, und von verschicducn bürgerlichen gesellschaftlichenVerfassungen.

2) In den meisten Landschaften ünsers Erdballs sind dieEinwohner, in größer» oder kleinern Vereine», unter gemein-^ schaftlicher Ober-Negierung, unter einander verbuedtn; alsoln gesannmen europäischen Landen; aber nicht also inallen andern Erdrhcilen.

'Up Z) Einen Inbegriff von Familien.Vereinen unter einer ge^weinschastlichen Ober-Regierung, (aber nicht allenthalbenzu gemeinschaftlicher Wohlfahrt), nennt man Staat. Ihrtßv> Einrichtungen und Besiiminungcn zur Erhaltung eines gemein-ßti schaftlichcn bürgerlichen Zweckes, vermittelst einer höchsten Ge-ilst Walt- heißt: Staats-Verfassung.

4) Die höchste Gewalt ist entweder anhängig von einem^ andern Staate,.«auch wohl.von gewissen Mitgliedern im Staa-*' te), oder in alle» Forme» unabhängig. Im letztem FalleHecht sie souvcrain, unumschränkt-^ Fabri «5andb, I, B

5) Wen«