Politische Geographie.
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TUFt’t'IflFi’H, BlafardS, ?llbl'n0ö (IVegros blancos), sindbloße patfcitfen. (Bc|'cl7«r^re Horrenrotrimien kennen dieneuern Geographen eben so wenig, als geschwänzte 'najionem
Man unterscheidet überdies Rreolen, kk?u!«cce>r, Mesti»ii I, zen, Lerzcroire/ Ouärterone, Ouincerone.
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#ft! Drittes Hauptstück.
^ Politische Erdbeschreibuttg.
tz. 53 - Haupt -Eintheilung der Erde.
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eile Vvanj füglich kann man unfern Erdkörper in 5 -H,äupt--O rheile abcheilen: i) in Europa, 2) Asta, z) Afrika/M 4) Amerika, ;) Tlustralien oder Südindien.
Die in altern geogr. Handbüchern sogenannten Pt0dd-Po-^ larländer rechnen wir zu den ihnen Nächstliegenden Häuptthei»V’ len der Erde, als: Grönland zu Nord-Amerika, Island rc.zu Europa,
x) In jedem von obgedachten 5 Erd-Thcilen Unttrschei-M bet man wieder mehrere kleinere The.'le, von verschiedenenm Namen, und von verschicducn bürgerlichen gesellschaftlichenVerfassungen.
2) In den meisten Landschaften ünsers Erdballs sind dieEinwohner, in größer» oder kleinern Vereine», unter gemein-^ schaftlicher Ober-Negierung, unter einander verbuedtn; alsoln gesannmen europäischen Landen; — aber nicht also inallen andern Erdrhcilen.
'Up Z) Einen Inbegriff von Familien.Vereinen unter einer ge^weinschastlichen Ober-Regierung, — (aber nicht allenthalbenzu gemeinschaftlicher Wohlfahrt), — nennt man Staat. Ihrtßv> Einrichtungen und Besiiminungcn zur Erhaltung eines gemein-ßti schaftlichcn bürgerlichen Zweckes, vermittelst einer höchsten Ge-ilst Walt- heißt: Staats-Verfassung.
4) Die höchste Gewalt ist entweder anhängig von einem^ andern Staate,.«auch wohl.von gewissen Mitgliedern im Staa-*'■ te), oder in alle» Forme» unabhängig. Im letztem FalleHecht sie souvcrain, unumschränkt-^ Fabri «5andb, I, B
5) Wen«