Vorrede.
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gebrauche; in dieser Rücksicht fand ich mich bewogen, in dennachfolgenden Ausgaben bisweilen mehrere Sachmerkwürdig.feiten aufzunehmen, als nur irgend bei dem ausführlichstenSchul- oder akademischen Unterrichte in der Erdkunde erör-tert werden können. Daher im Inbegriffe dieses Handbuchseine Summe von ungefähr 16000 geographischen Namen.
In Anordnung der einzelnen Haupttheile, des-gleichen bei Abfassung der einzelnen Abschnitte,
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de? Nachdrucks, als Herausgeber desselben, genannten Hrn. Hockzu Schwabach, eine Zuschrift, mit folgender offnen Aeußerung:
„Daß wahrscheinlich ohne Seinen Anthcil, iraend ein loser„Bube Ihm den Possen gespielt habe, zur Empfehlung 'jenes„Nachdruckes, den Namen H ö ck re. — zu mißbrauchen, hiermit„aber Seinen Namen auf eine bösliche Art zu bestecken; bei die-„fem schlimmen Handel erfordere es auf alle Weise Seine Ehre,„wegen dieses Streiches, der Ihm (Hrn. H ö ck) äußerst nachthei-„lig seyn könne, dem Publikum in einer öffentlichen Anzeige eine„befriedigende Aufklärung zu erlheilen re. re."
Auf dieses empfing ich folgende, für mich, nnd gewiß fürniehrcre meiner Leser, höchst b e fr e m d e n d e R ü cka »t w o r t:
„Die Schumannische Buchhandlung in Ronneburg, (schrieb„L>r. Hock), hat mich im I. i8vi. wiederholt dringend ersucht,„kür sie ein geographisches statistisches Handbuch, nach den neuesten„Friedensschlüssen anszuarbeiten, und dabei das Ihrige zum Grunde„zu legen- Ich habe (fährt Hr. H ö ck fort) — mich zwar endlich„dazu entschlossen re. — Ueberhaupt aber dürfen Sie versichert„seyn, daß ich nicht die entfernteste Absicht hatte, durch diese„Unternehmung Ihnen zu schaden re."
Ich unterdrücke eine ausführliche Darstellung von meinenEmpfindungen, die mit dem Empfange dieses eigenhändigenschriftlichen Geständnisses von einem meiner vormalsvermeinten Freunde, sich mir ausdriugen mußte, und überlassedem Publikum, zu entscheiden, ob man von einem Polizcy-Direktor, noch dazu von einem königl. preuß.Polizcy-D irektvr, das Geständniß hätte ahnden sollen: „daß Glaube