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umkehre. Diese Verwirrung, Mühe u. s. w. sind nunk die Dornen, vor denen ich am meisten bewahrt bleibe,wenn ich die wenigste Fähigkeit in mir selbst habe. Ich' E-j will indessen gern schwach sein, um nicht außer dem Herrn§ "»>!, zu gehen, und damit seine Kraft und Herrlichkeit in mei-nem Nichts vollkommen werde. Ehre, Dank und LiebeU sei unserm guten Gott, der uns treu führt und uns im-W t mer gründlicher die Wahrheit unsers Nichts und seines»!>» Alles lieben macht! Amen.
WZ Lch bleibe nach herzlichem Gruße>!>!>«, E Dein
DzU in Liebe verbundener Bruder.
LMM Mülheim, dm 15. Januar 1745.
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M- Ein und achtzigster Brief.
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tlnterschied zwischen selbst geknüpfter oder durch die Hand derhimmlischen Liebe gestifteter Freundschaft. Die Erkennungunsrer inner» Führung ist ein freies Geschenk Gottes,das er nach seinem Wohlgefallen nimmt oder gibt. ImGlauben liegt eine Gewißheit, die mehr Ruhe verleiht,als alle Crkenntniß des Verstandes.
In unserm gesegneten Herrn undHeilande Jesus Christus gelieb-ter Bruder!
Nein, mein lieber Bruder, wir vergessen einandernicht in und vor dem Herrn. Eine selbst geschlossenelFreundschaft ist allen Zufällen und Veränderungen unter-morsen; aber dies ist nicht der Fall mit der, die durchdas Band der himmlischen Liebe geknüpft wird. Die Ge-meinschaft des Geistes wird im Geiste unterhalten, ob-