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Gottesfürchtige und erbauende Briefe über verschiedene Gegenstände, die das innere Leben oder die fortwährende Ausübung des Christenthums betreffen
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Vollendung seines Werks in mir Unwürdigen, wie ich esÄtki? auch von ganzem Herzen zu thun verlange durch des ki», HE Gnade. Wie herrlich ist es, daß man diesen zu-verlässigen Führer so nahe haben kann, und mit inniger^.^Erkenntlichkeit die Erfüllung von Gottes köstlicher Zusage(Psalm 32, 8.) im Geiste empfindet, wenn man nur ein-fällig genug dabei bleibt, wozu er selbst uns vorbereite^ -nach seinem Wohlgefallen. Amen.

Ich grüße Dich herzlich, Vielgeliebter, und umarme- -Dich im Geiste; leb innig wohl bei und in dem Herrn;^ er sei durchaus Alles in uns und durch uns ohne die>,«i«mindeste Vermittelung oder Verhinderung von unsrerMick: Seite. Ex muß leben und wir müssen uns beleben las-'^ r-sen, nachdem wir uns zuvor haben tödten lassen. Er»»»iiir muß in Allem regieren und Vorgehen, und wir müssenlÄ3 unterworfen sein und in einfältiger Abhängigkeit folgen!EkMso geschehe es durch den Herrn!

Ich hoffe durch die Gnade zu bleibenDein

Dick liebender und innig verbundenerBruder.

Ern und fünfzigster Brief.

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Zn der heiligen Schrift ist Alles zu finden. was für einenJeden in seinem Stande ncthig ist Gott ist ein Geist,und wer auf eine wirksame Art mit ihm vereinigt wer-ken will, muß durch Verläugnung alles Sichtbaren aucherst geistig werden.

Lieber Freund!

Mit dieser guten Gelegenheit kann ich nicht unterlas-sen, Dich durch einige Worte zu begrüßen und Dir zu