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Ein und zwanzigster Brief.
^»ddnE> Sehr erweckender Neujahrswuiisch. ZesuS sei unser Leben«nd Alle«'.
irchkiij» ,
EZE Herzlich in ihm geliebte Bruder und
rUchn Schwestern!
Ich wünsche uns Allen, mit dem Anfang"iWzii dieses Jahres, herzinnig aus dem UeberflußM und der Fülle von Gottes AllgenügsamkeitltHE in Christo Jesu Gnade, Frieden, Leben, undnMui! Ausdauer in der Folgsamkeit.
H lS iM Ja, dieses und Alles, was ich mir selbst wünsche
, Mi» und für das Beste erkenne, habe ich Euch und meinen»St» übrigen lieben Reisegenossen schon in den ersten StundenMü m dieses Jahres zugewünscht, und meine innigen Gebete fürt zu Lk Euch Alle sind dieselben. Dies Leben ist mit Allem, wasW«! darin ist, sehr nichtig, aber auch sehr kostbar in Hinsichtss uüli! auf unsre Vorbereitung für das Leben in der Ewigkeit.
Es ist unsre Pflicht, dem Herrn für jeden neuen Tag zuAlbM danken; aber wir müssen auch willig von ihm lernen,^ unsre Tage zu zahlen, damit wir keinen derselben mehrverlieren. Gottes gütige Weisheit sieht, daß wir nochM "luge Zeit zur Vorbereitung für die Ewigkeit bedürfen;' " darum schenkt er uns dieses neue Jahr. Wir wollen esihm von Herzen und mit Wahrheit wieder zurückgeben.Es werde nur allein für Ihn verwendet! Besser istes, nicht zu leben, als nicht vor Gott und fürdie Ewigkeit zu leben. Ja, es ist süß und gut,wenn man so jeden Tag, jede Stunde dem Herrn wie-dergibt, wozu uns seine Gnade ruft. Wir wissen nicht,meine Lieben, wie weit wir es in diesem begonnenen