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des Lebens und den reichen Gütern des Hauses GotteSken3«, 9.) sein wird, daß sie uns, ihre ehemaligenio«,'? Liebesgenossen, ganz vergessen sollte; die Vereinigung mit. ihr ist durch ihr Hinscheiden nicht abgebrochen; ohne Zwei-" I>«^ fel wünscht sie uns das Gute, und erfleht von dem Herrndasjenige, was sie Jedem von uns sagen würde, wenn. ße noch einmal hören könnten. O, was würde sie
L uns nicht Großes zu erzählen haben! Würde sie unsnicht auf das kräftigste den schmalen Glaubensweg desm EM, Gebetes aus dem Herzen und die allgemeine EntsagungWttU aus Liebe zu dem Gekreuzigten anpreisen, jetzt, wo siej» sich »i: mit Erstaunen die herrlichen Früchte eines solchen Wan-!«afL dels sieht? Würde sie uns nicht ermuntern, um im Ver-Mil M trauen auf diesen Gott der Liebe muthig Alles zu wagen?«IIiiichE Würde sie uns nicht das kräftigste Zeugniß ablegen, wie«üZH unendlich sich dieses lohnt? Würde sie uns nicht zurufen:tfi»« Kinder, wandelt doch mit Ernst und muthig fort, dennviHint die kleine Arbeit, die geringe Trübsal, die zeit-d flim lich und l'eicht ist, schaffet eine ewige und überalle Maaßen wichtige Herrlichkeit. (2. Cor.Hi ist c 4, 17.) ,
on k« Nun, meine lieben Mitpilger, dieser und ähnlicherWahrheiten können wir uns gläubig erinnern, wenn wir»Mir auch nicht mehr die angenehme Stimme unsrer verstorbe-«UZ nen Schwester hören. Auf diese Art müssen wir durchM B! dergleichen Ermahnungen gegenseitig unser aufrichtiges Ge-,'kiiM müth ermuntern. Was mich betrifft, so hoffe ich dazudas Meinige mit Gott beizutragen, so lange ich in dieserHütte sein werde. Wenn schon wir unsre liebe Schwesteruicht mehr vor Augen sehen, so wollen wir uns darum7 / 1 , doch nicht trennen. Das verhüte Gott! Ich biete EuchW l>i aufs Neue die Bruderhand und das Bruderherz;
thut Alle auch so; wir wollen mit und bei einander aus-halten, bis wir unsre Schwester bei Gott auf Zion wie-