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MlilUtz
Dütztz. Wir werden unterdrückt, aber wir kommenGUK "icht um.
cebri ß- O, liebe Seelen! bleibt doch hierbei stehen, und be-denkt, daß auch wir solche Verfolgungen erfahren können,vor denen kein Christ geschützt ist, und denkt dabei anKn,«« die, welche unser theuerster Heiland erlitt *), und wieüniGH dieser, da er gestraft und gemartert ward, doch:mW,, seinen Mund nicht aufthat, wie ein Lamm,Elkm! das zur Schlachtbank geführt wird. (Zesaia 53,?-) O laßt uns das innere Auge des Herzens unver-stiiM wandt und in kindlichem Glauben auf ihn heften, umin diesem reinen Spiegel alle unsere Schwachen und Ge-chmS, brechen zu betrachten. Laßt uns zugleich suchen, immerden inner» Frieden zu bewahren, und durch diesenalles Kreuz und alle Last geduldig und ruhig ertragen,^ hierin unserm geliebten Heilande auf seinem engen Kreuz-^ -A wege gleichsam Schritt vor Schritt mit stillem, fügsamenKOK ""d sanften Geist folgend, wie der selige Loden stein
sagt'- **)
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*) Augustin sagt: Wenn man an das Leiden Chri-sti denkt, dann ist nichts so hart, oder mankann eS mit Geduld ertragen.
**) 2» dem Liede: Hemelscliboxen ! evilt g/ ü»xen,zu finden im Anhang seiner Erholungen. Ich bitte denTugend liebenden Leser, dieses erbauende Lied mit Auf-merksamkeit zu lesen.