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wirkten zuscimmen, um den Abend für alle Teilnehmer °
zu einem unvergeßlichen zu machen.
Aber noch führte der jetzt fünfundsiebenzigjährigeMann, der so wenig vom Greise an sich hatte, seineAemter fort, noch verriet er die alte Reiselust mit einem §
Besuch der Architektenversammlung in Hamburg im ^igkwH
Jahre 1890 und im September 1891 mit einer Fahrtnach Wien und Pest, wo er unter der Führung seinesSchülers und Freundes Flattich die Werke der ihm voraus-gegangenenFachgenossenFried. Schmidt, TheophilHansen ^ ^
<1813—1891 > und anderer noch einmal sehen wollte. . >
Als Mitglied des Preisgerichtes für das Kaiser Wilhelm- ^
denkmal auf dem Kyfshüuser kam er zu Anfang Tezem- ^
bers desselben Jahres auch wieder nach Berlin, kehrteaber schon mit einem die Seinigen beängstigendenLungenkatarrh von dort zurück. In der strengsten Kalte MoÄe
der letzten Tage vor Weihnachten begab er sich zu Fuß "i-N gki
zur Eisenbahn, um nach Ulm zu fahren, wo das Nicht- 777
fest von zwei Stadthäusern gefeiert werden sollte, dieer der Familie Wieland, wie früher schon eine Billa,gebaut hatte. Ein schwerer Anfall auf dem StuttgarterBahnhof strafte den allzu tapfcrn Mut und führte zueiner rascheren Entwicklung eines Lungen- und Herz-leidens. Das Frühjahr schien Besserung bringen zuwollen. Im Mai 1892 erfreute den noch immer aufGenesung Hoffenden König Wilhelm 11., der vierteHerrscher, unter dem er lebte, der dritte, dem erdiente, mit dem Titel eines Baudirektors, der höchstenstaatlichen Ehre für württembergische Baumeister. Alleindie Widerstandskraft seiner Natur war doch gebrochen.
Am 25. August 1892 schloß er, umgeben von seiner