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Württembergische Künstler in Lebensbildern : mit 22 Bildnissen in Holzschnitt
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(Ihr. G. Schick

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Rede und Schrift hätten ihn auf einer vorgerückterenStufe seiner Kunst auch befähigt, eine glückliche Lehr-thütigkeit zu entfalten.

Ein Bildnis von sich und seiner Braut hat Schickauf dem Apollo-Bilde gegeben. Ein Miniatur-Selbst-porträt von ihm findet sich als Holzschnitt vor demAufsatze von Fr. Eggers im Jahrgang 1858 des Deut-schen Kunstblattes und in kleinerem Format als Titel-kupfer vor Haakhs Beiträgen.

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Schicks Geburtsjahr-

Nahezu allgemein wird als Geburtsjahr Schicks dasJahr 1779 mit dem 15. August als Geburtstag ange-geben. An diesem Tage und in diesem Jahre läßt ihnschon der Nekrolog von Heinrich Rapp im CottaschenMorgenblatt, Jahrgang 1812 Seite 477 ff., geborensein. Auch alle, die sich später eingehend mit Schickbeschäftigt haben, Strauß, Eggers und Haakh kennenkein anderes Jahr. Freilich hätten schon Eggers (1858)und Haakh (1863) zustimmend oder berichtigend aufdie Jahreszahl 1777 Hinweisen sollen, welche im Jahre1856 Wagner in seiner Geschichte der Hohen Karls-schule Bd. 1 S. 470 vorgebracht hatte. Von dieser Zahlließen sich aber auch die nach 1856 erschienenenKunstgeschichten und Künstlerlexika nicht beirren. NurRiegel sagt in seiner Geschichte der deutschen Kunst seitCarstens Bd. 1 S. 99: „Schick war, wie man bis-her annahm, im Jahre 1779 oder, wie die Verzeich-nt Aus dem Repertorium für Kunstwissenschaft Bd. 9 (1886)S. 118 sf.