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SIvmee ober inä Äfoßer gehen mußten, — fabeltbie Jpeirathen feljr vermehrt, unb in bentfelben©rabe biefeS gefdhiefjt, nehmen immer bie offent*liehen ÜJlabchen ab. ©aber ftnb in SReftbenjettunb in Stabten, mo eine große ©arnifott mit ei«nem müßigen, in feinen SJermogenSuntßanbenbeßhranf ten , DfßciercorpS iß, unb in Seehafenimmer fo viele öffentliche Stäbchen; baher habenSBien unb 23 erlin 6000, unb Sonbon 30,000.
3m ^aIai 3 rot;al wohnen vießeicht 6 bis 8°o,— aber eine ungleich größere Slnjahl geht beöSIbenbö in ihm fpajieren, weil ^ier bie meißenSRitßigen ju treffen ftnb. 3 « ber rue St. Ho-nore unb in einigen anßoßenben Straßen ßebenfte beS SlbenbS eben fo reihenweife, als im 9>a;Iaiö bei Sage bie SDiiethcabrioletö. ©och nimmtihre 2Inja()I in bemfelbett ©rabe ab, als man ßchin ber Stabt von bent 9 >alai$rot;aI ejttfernt.