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ober man will fruhlfüdfen ä la forchette, oberbeS Nachmittags» tm Gfßaminet eine Gigarro rau*chen unb eine SSoufeille englifdh SSier trinfen,—in allen biejen gatten geht ntan unwittlü^rlid; in’SspalaB, unb in allen übrigen and;, —-
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benn an einem hinlänglichen ©ruitbe ins» Malateju gehen fehlt e$ einem nie. S)urch ba$ be*fianbige SSefudhen wirb halb baö Calais» .fo fehrunfere jweite SLBohnung , baß man eben fo be*fannt ba ifi, aB injeiner erften; unb wenn manburd) eine benad;barte ©traße femmt, fo geht«tan fd;on unwittfuhtlich hi«/ wenn man grabein ©ebanfen ifi, — weil bie guße fd;on eorau&*fe^en, baß bie ©runbe fchon nadjfommen würben.
8 Beil eä mitten in ber ©tabt liegt, fo hat maneä gewöhnlich in ber Nahe, — unb bei einer etawaö entfernten SBobnung i|t eö bequem, feinenSlbfianb ben ganjen Sag im Calais ju haben,biö man gegen 2 lbenb bann nach Jpaufe geht.
UnB 3 al)f 1639 ließ ber ßarbinal iKidje*lieu baö 9 >alaB bauen, nachbem er borher jroei#oteB h«tte nieberreifien laßen, um $ j>laj ju ge*winnen. 3m 3 <Jh r 1636 würbe e$ bottenbet/