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1 (1805)
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noch einen deinen niebrigen glugel nnbnuen Iaffen,in welchem bie feflcn 3nflrunienten auf ßeinerneuPfeilern ruhen bie bom gelfett an au§ ber @rbeaufgemauert ftnb. 3« ber eigentlichen ©ternroar*te flehen außer bem 22 fiißigeit £eleffop voeiterfeine Snflrumente. Ser ©aal in bem ba<3 23ureaufür bie SJleereSlange fleh »erfammelt, unb ber jusgleich bie 25ibliotfjcF ifl, ifl faß baö eifrige 3't« smer, welche^ noch gebraucht mirb.^

@0 mie man bineinfommt, mohnt rechte imS3orhaufe in einem Keinen glafernen Jpauöcheu berportier; — ein ©chußer feines JjunbmerfS. Siesfer legt bann gleich feine ©chube unb $)echbratbweg, nimmt bie ©c&lüjfel »om 9lagel unb fuhrt bengremben herum. €r f>at ftch einige »on ben ceturanten ajlronomifd&en Äenntnißen, theilö burdh ho*reu, theilS burch lefen erworben; ein paar alteSDlemoiren bie ihm jufallig in bie Jjanbe fielen,unb bie er in ben langen Söinterabenben fleißigflubierte, fcheinen ihm hiebei bie meißen.Sienflegethan ju haben. <£r erjahlte mir, baß sprofeßerS5 u g g e aus Gtoppetihagen ftch. über ihn gernun*bevt, al$ er gehört, baß er fo genau bie Dejfnnng,

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