Druckschrift 
1 (1805)
Entstehung
Seite
185
Einzelbild herunterladen
 

3emanb wiebev ftnben, bet- ftch, feine Jeit unb fei»net» S 9 riefwed;fel auf eine fo gute StBeife unb founeigennützig jum SDlittelpunfte Silier hergibt, unbbae !«uötaufcl;en bei- üßmtfd;c ber Slftrottonten »er»fd?iebener Sauber erleichtert.

©eine große Slftronomie in »ier ßuartbanbetibleibt wegen ihrer SMßanbigfeit immer noch einfehr fchahbareb 2Berf, — obfchon e 3 breißig 2fah*re ift, baß fte erfchiett, unb er in ben lebten Stuf»lagen nicht mehr bie großen ülbanberungen »or*uehmett fomtte, welche bie, feit ber £eit fo ntad)*tig fortgefchrittene 2Bi(fenfd;aft erfoberte.

©eine Oiichtc, SWabame g r a tt c o i 3 , f«h ich bfofalö ihatige Jpaubfrau, uttb nur ein paarmal fahman burd? ben 2lntheil, ben fte am ©efpradje nahm,baß fie ju einer aßronontifdjen gamilie gehöre. —•©einen SBetter grancoiö Sa Sattbe, SNitglieb bed Na*tional süjnjiitutö unb Stbjuuft beim Suireau berNieere^Iange, fah ich bett Nachmittag im National*Snßitut. ®r fcheiut über bem Söeobachten ber50000 ©ferne am SNauerquabranten ber Äriegö*fd;u!e feine ganje Jpeiterfeit eingebüßt ju hüben,i»nb j eilt fehr mißmtu[;ig unb hhpochoubrifd; ju fei?tu