te ftanb, — in eine Äirche fommen tmb fein @e*betbud; unb Slofcnfranj gebrauchen. —
2Iuf ben @eftd;tern ber beibeu ©eiftlichett, »el*che hinter bem ©rjbifd;ofe fnieten , fanb ich mitSJergnugeit jene ©pe^ieS »oit ©infalt, bie mitbent bejeichttenbett >3uge bon Schlauheit unb gurd;t*famfeit gemifcht ifi, »eiche man auf ben ©efid;*tern ber fatljolifchen ©eidlichen fo ^auftg ftnbet.®ie bejtanbige SBieberholung beö mechanifchen©otteöbienjieS , baS unmännliche beS geglichenSiebet», »o ft'e nichts ju befehlen haben/ fonbernftd; felber befeinden lajfeu, »ie bie 2Beiber, —»erbuttben mit ber »eibifchen £racl;t ber £)rbenSsgeiftli d;en / unb ber SBeltpriefter, wenn fte im©hot ftnb, — biefeS erjeugt jette ©infalt unb je*ne gurchtfarafeit, — unb biefe beibe »ieber biefleinliche (Schlauheit, »oburd; fte gerabe fo, »iebie SBetber, ben Mangel beS 2Äutl;eS unb ber Äraftju erfeßen fudhen.
9Iuf @efd;6pfe, bie fo biegfam, fo perfefttbelunb fo corruptibel ftnb »ie ber SDfenfd;, hat bie£ebenS»eife immer eine auffallcnbe äBirfung. Ue*behaupt fcheint in ber ganzen organifchen Söelt