Druckschrift 
1 (1805)
Entstehung
Seite
50
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geht auSbrecben. 3ftt meinem ©affbofe logirt einegamilie auö SSruffel, mit ber ic^> biefen Diachmittagben ipeter^berg befugte, melier eine flehte halbe©tunbe »or ber ©tabt liegt.

8Bir hotten §wei gübrer, ©roftöoter unb Sn*fei, welche aber nidbt am S3erge wohnen, fonbernin ber ©tabt in ber Stab« beö spetritborg. ßrfiererlehrt legerem bie SBrge im 23erge nebff feiner €on*buite gegen frernbe Jjerrfcbaften, bamit, wenn ermit »lob abgebt, feine ©teile gleich wieber erfe^twerbe.

Sille folche gübrer haben einen gewiffen Setter*gefang, mit bem fte jebem gremben ihre SDietno*rabilia wörtlich wieberbolen, er mag fte hörenwollen, ober nicht; unb aujfer biefem täglich be*tretenen Jjeerwege ihres SBiffenS ftrtb fte gewöhnlichfebr mtwiffenb unb burnm. Sluch ftnb fte unfähig,ihren ©efang jwei Oloten hoher ober tiefer ju fingen,als gewöhnlich. 3<h glaube, baff ihnen biefeöeben fo unmöglich wäre, als ihn rucfwartS berju*fagett. Unfer fleiner ©tcerone heftet biefe Sigen*fchaften fchon allein einem fo hoben ©rabe, als icheS noch nie angetroffen ©tin ©efang iff