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2fuf bett rneißen glojen bricht ©dßeferFobfe, bieauf einigen ingettfoble ubergebt, wie j. 35. auf bemfecfys §uß mächtigen §lbj :ber große Äobf.JDiefe wirb im geuer weid) unb laßt ß'cb fneten.
Sie gloje, welche jwifdben ben Äofßenßojen lie*gen, beßeben au3$oblenfanbßeitt unb «Schiefer mit9>ßanjenabbrücfen. ®er Äoblenfanbßein iß oftfo feß, feinfbrnig unb gefeuchtet, baß man i^ttfür ©rauwacfe ^att, ©ie Bergleute nennen ißnhier Dtotfcb. Jperr ®räfer fagte mir, baß fteoft auf einen Satter Up ber (Grubenarbeit fech*jig 3)funb 95ulöer Perfcbcffen.
Sie ipßanienabbrücfe ftttb non Sngelfuß (po-lypodium vulgare) SBtbertbon (äspleniumtrichomanis) unb Xürfißb Äorn (ZeaMais)
.— wirb Srfßten angenehm fe^n, wenn ich 3b*
neu einige ^dcbnnngen »on biefer flora subter-ranea et antediluviana uberfcl;icfe. — 2BaSwar unfere <£rbe, af$ biefe gfutf>en über fte gingen, bieeine ganje Soweit organifcber lebenbiger ‘IBefen besgruben ? .©iefe ^ßanjen lebten am Siebte unb wursben in bie £iefe ber Serge begraben, wo wir jc^t il)*re Slbbrucfe im Äoblenftbiefer wieber ßnben. —
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