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Tempel, und ihn von aussen besehen, da mannicht hineindarf. Der Portier antwortete mir aufmeine Frage mit einer Stimme, die mich an denvormaligen Vandalismus erinnerte: LÜto^en! oi,
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Es wird Ihnen angenehm seyn, wenn ich Jh-nen eine Zeichnung von dem Gefängnisse LudwigsXVI »od Moreaus beilege. Es ist eines derältesten und festesten Gebäude von Frankreich, undwurde ums Jahr 1200 vom Schatzmeister der Tem-pelherren, Hubert, erbaut. Nach der Zerstö-rung des Tempclherrnordcns unter ClemensV.erhielten die Ritter vom Orden des heiligen Johan-nes von Jerusalem den Tempel, und machten ihnzu ihrer Residenz. Späterhin wurde er ein Staats-gefängniß, da man nach der Zerstörung der Ba-stille kein so festes Gebäude mehr hatte. Es liegtim nordöstlichen Theile der Stadt (s. Plan vonParis Nr. 2z.), und besteht aus einem großenviereckigen Thurme, welcher von vier kleinerenThürmchen umgeben ist; an der einen Seite sindnoch zwei angebaut, wodurch die Zahl der Tl-ürmeauf sieben gestiegen ist. „ Nehmen Sie sich in