Seine Seeuhren gehen sehr gut, und erhielten zwei-mal de» Preis, welchen das Uure-ni ckesmäss für die beste Sceuhr ausgesetzt hatte.
Ferdinand Bertoud, der Onkel, ist alt, undwird nicht lange mehr leben. Manche Erfindun-gen, die er für die seinigen ausgab, sollen vonLeroi scyn, welcher in Frankreich die ersten gute»Seeuhren machte, aber viel Unglück und Wider-wärtigkeit hatte, und schon langst todt ist. SobaldVertoud todt ist, werden diese von denen hervorge-sucht werden, die es jetzt scheuen zu thun. Ichhabe bemerkt, daß die Gelehrten hier auf einemsehr vorsichtigen Fuße mit einander stehen, und ein-ander sehr viel Aufmerksamkeit bezeigen. Sie ha-ben einen Anstrich von den Hofleuten, die auch im-mer äußerlich gut mit einander zu stehen suchen,und von denen es kckner gern mit dem andern ver-dirbt. Sind sie aber einmal mit einander in Feind-schaft gerathen, dann ist dies- auch um so gehässi-ger und rachsüchtiger.
Unter den Optikern ist Lcrebourgh jetzt derberühmteste. Er har ei» Fernrohr für des Kaisers'IHur ck'orclrs zu Boulogne verfertigt, wo-