kleineren Zahlen zu. Der Comparakeur ist ein tan-riener Balken von 14 Fuß Lange, 6 Zoll Höhe und'Z Zoll Breite, über den eine Messingstange liegt,die r 4 Fuß lang, einen halben Zoll dick und an-derthalb Zoll breit ist. Auf diese werden die Maß-stabe gelegt, welche verglichen werden sollen. DieMessingstqnge hat nämlich eine feine Eintheilung,«nd mit einem Bernier wird abgelesen, wie großder zu vergleichende Maßstab ist. Die Eintheilungauf dem Comparateur gibt unmittelbar Zehntausend,theile der Toise; der Vernier gibt Hunderttausend-theile, und die Milliontheile werden mit dem Mi-kroskope geschätzt. Bei allen Vergleichungen wardie Verschiedenheit nur höchstens z Milliontheile derToise. Auf diese Weise lassen sich die Maßstabsauf eine außerordentlich scharfe Weise mit einandervergleichen. Die Z Zehnmilliontheile der Toise, umwelche die meinige größer ist, als die Peruer, be-tragt etwa Linie, und bei einer Standlini«von 5 Stunden würde der Unterschied, wenn manihn nicht mit in Rechnung nähme, noch nicht ein-mal einen Zoll betragen. Da die beiden Toisenvierzehnmal mit einander verglichen wurden, so be»
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