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aus. Man sieht hier mehrere Portraits, als vonKaiser Joseph, von Maria Theresia undandern, die diese Arbeiter den Gobelins nachge-wirkt haben ; aber'sie sind steif und mißlungen.Außer der Schwierigkeit, in diesem rauhen Plüschso fein zu arbeiten, als in den glatten Gobelins,ist noch eine zweyte da. Der Arbeiter sieht nichteher, was er gemacht hat, bis es ausgeschnittenist. So lange die Nadeln noch darin, und dieMaschen geschlossen sind, kann er nicht bestimmtsehen, was die Stelle, wo er arbeitet, nachherim aufgeschuittenen Plüsch zeigen wird.
Das Fabrikgebäude ist nicht zum besten unter-halten, und die Regierung scheint dieser Manufak-tur keine sehr große Aufmerksamkeit zu schenken.Ob schon in ihr die besten Arbeiter nur mit drei Li-vres bezahlt werden, so ist diese Anstalt doch auchin Zubuße; denn bei allem Luxus der Reichen sindimmer doch nur wenige, welche Lust haben, io-oder 12,000 Rthlr. an einen Fußteppich zu legen.