mit allem Zubehör, verbunden mit einer Salpeter«raffinerie.
Dann kommt die Eisengewinnung. Verschie-dene Hochöfen und Hammerwerke nebst Geblase.Baders Cylindergeblaie sah ich nicht. Merkwür-dig war mir das catalonische Geblase, welches manviel in den Pyrenäen gebraucht. In einem hohe»Reservoir wird das Wasser gesammelt, aus dem esdurch drei lange Röhren in drei darunter stehendeTonnen fallt. Wahrend des Falls zertheilt sichdas Wasser in Staub, und reifst die Luft, durchwelche es fallt, mit sich fort, bis unten in dieTonnen. Diese Luft, die nirgend hinauökann,geht dann durch eine Röhre in das Blaserohr desHochofens.
Der Aufseher sagte, indem er die Erklärungdieses Geblases gab: „daß das Wasser bekanntlichviel Luft hatte, und daß diese die Ursache seinerFlüssigkeit sey." Hierbei wäre es merkwürdig,daß das Wasser nicht gleich unten in den Tonnenfest und zu Eis wird, sobald es die Unache feinerFlüssigkeit verliert. Die Aufseher solcher Samm-lungen sprechen gewöhnlich sehr gelehrt, und impo«