zuerst mit leisen, sanften Gebehrden das ftezsireraus. Durch feurigere Beweguugen im Auge, inden Gesichtsmnskeln und den Händen ging er dannzum aimer über, und aus diesem durch glühendeStirne, fenrige Blicke und starke Bewegungen mitden Armen und den Füßen zum ftniften. Die Frau-enzimmer nnd'die ganze Gesellschaft fing an zu klat-schen, erinnerte sich aber denn doch gleich, daß dergute Massier, hievon nichts hören könne. Siewissen, daß seit einiger Zeit die pantomimischenBallets hier Mode sind, und auf allen Thearei n ge-geben werden. Sie können sich denken, wie diesePantomimen den Parisern gefielen, welche Mas-sier« mir aller Eleganz und der Feinheit eines Fran-zosen darsiellte, und mit einer Lebhaftigkeit und ei-nem Ausdrucke im Miencnspiel, die nur ein Taub-stummer haben kann. Ueberhaupt find diese Pan-tomimen nur für ein Land wie Frankreich, dessenBewohner erstens eine so große Beweglichkeit in ih-re» Fibern haben, und die zweitens in ihren Ge-behrden und in ihrem Ausdrucke unter sich so gleichsind, daß man immer ohne Bedenken einen für denandern nehmen kann. Eine Linie von hundert wohl-
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten